Diese Broschüre richtet sich an Kommunen, die z.B. im Rahmen von Klimaschutzprojekten Maßnahmen konzipieren und bewerten wollen, um die Energieeffizienz in den verschiedenen kommunalen Energieverbrauchssektoren zu steigern. Heute existiert eine Vielzahl von EDV-gestützten Werkzeugen, mit denen lokale Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen abgebildet, quantitativ abgeschätzt und Auswirkungen von Maßnahmen bewertet werden können. Im Rahmen des Wettbewerbs "Energieeffiziente Stadt" des Bundesforschungsministerium wurde ein Überblick über eine Auswahl von Werkzeugen erarbeitet, den diese Broschüre widerspiegelt. Download
Dieser aktuelle Arbeitsbericht des IZT steckt den politischen, ökologischen, ökonomischen und technischen Rahmen der individuellen Elektromobilität ab, in dem Kommunen neue Dienstleistungen für eine nachhaltige Mobilität entwickeln können.
Dieser IZT Abreitsbericht beschreibt Basisinformationen und Beispiele zur Entwicklung hochwertiger Dienstleistungen in Wachstumsbereichen. Die Beschleunigung von Innovationen und das Erschließen neuer Anwendungspotenziale technologischer Entwicklungen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Dabei sollen die städtischen Prozesse der Energienutzung und -versorgung in ihrer Gesamtheit betrachtet und alle wesentlichen Akteure einbezogen werden.
Aktualisierte Version der Gebäudetypologie vom 28.09.2009. Download
Diese vom LEE und GEF bereitgestellten Unterlagen sollen dabei unterstützen, einschätzen zu können, welche Sanierungsmaßnahmen zu welchen Kosten wie viel CO2 einsparen können. Die hierfür angenommene Gebäudetypologie wurde vom Institut für Wohnen und Umwelt übernommen.
Workshop-Präsentation "Gebäudetypologie" des LEE. Download
Die Dissertation zur nachhaltigen Mobilität untersucht die Nutzung von Mobilitätsdienstleistungen in drei deutschen Großstädten. Untersucht wird, wer die Nutzer dieser Dienstleistungen sind, welche Motive hinter der Nutzung stehen und welche Schwierigkeiten mit der Nutzung verbunden sind. Auf Basis von Befragungen wird die Bedeutung von Dienstleistungen für die städtische Mobilität insgesamt ermittelt.
Nachhaltig mobil: Eine Untersuchung von Mobilitätsdienstleistungen in deutschen Großstädten von Susanne Böhler ist kürzlich in der Reihe "Verkehr" der "Dortmunder Beiträge zur Raumplanung" erschienen und über den Verlag Dorothea Rohn zu beziehen (ISBN 978-3-88211-175-0)
Ziel der von der KfW beauftragten Unternehmensbefragung war es, den gegenwärtigen Stellenwert des Themas Energiesparen bzw. Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu untersuchen und zu klären, welche Rolle Energiedienstleistungen und Energie-Contracting bei der Maßnahmenumsetzung spielen. Bei den befragten Unternehmen handelte es sich um kleine und mittlere Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, dem verarbeitenden Gewerbe und dem Handel. Die Ergebnisse der Umfrage wurden zusätzlich mit Experteneinschätzungen ergänzt.
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) verbrauchen bereits jetzt zehn Prozent des Gesamtstrombedarfs – und dieser Wert wird bis 2020 um mehr als 20 Prozent steigen, wobei als Haupfverbraucher die privaten Haushalte zu erwarten sind. Das haben das Berliner Fraunhofer IZM und das Karlsruher Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in einer gemeinsamen Studie herausgefunden. In der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellten „Abschätzung des Energiebedarfs der weiteren Entwicklung der Informationsgesellschaft“ werden Handlungsempfehlungen genannt, um den wichtigsten Trends zu begegnen. Die Studie verweist vor allem auf die „Green IT“, um der Entwicklung entgegenzusteuern.
In Schulen nimmt die Zahl der Computerarbeitsplätze kontinuierlich zu. Damit werden auch Entscheidungen über den Computereinsatz im schulischen Umfeld für die Ressourceneffizienz relevant. Schulleitungen und Verwaltungen von Schulträgern entscheiden über die nicht kleine Menge von zu beschaffenden Computern. Der vom Umweltbundesamt geförderte Ratgeber hat die Aufgabe, die Einsatzmöglichkeit von ressourceneffizienten IT-Techniken in Schulen zu untersuchen und mögliche Einsparpotenziale aufzuzeigen.
Das Hintergrundpapier „Green it: Zukünftige Herausforderungen und Chancen“ des Umweltbundesamtes beleuchtet die zukünftigen Chancen und Herausforderungen von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) mit Blick auf die sozialen und stofflichen Aspekte der vor- und nachgelagerten Produktlebensphase. Das Papier analysiert drei besonders bedeutsame Felder der nachhaltigkeitsorientierten Gestaltung und Nutzung von IKT-Geräten und -Infrastrukturen: die Materialeffizienz der IKT-Geräte und -Infrastrukturen, seltene Metalle als Rohstoff der IKT-Industrie sowie Umwelt- und Sozialstandards bei IKT-Herstellern und Händlern.
Siemens veröffentlichte im Dezember 2009 erstmals den European Green City Index. Er analysiert die Leistungen und Ambitionen der Städte beim Umwelt- und Klimaschutz. Zugleich macht er Unterschiede in seinen acht Kategorien CO2-Emissionen, Energieversorgung, Gebäude, Verkehr, Wasser, Luftqualität, Abfall/Landnutzung und Umweltmanagement transparent. Mit Hilfe der Studie können Städte ihre Aktivitäten zur Verbesserung ihres 'Umwelt-Footprints' priorisieren. Die skandinavischen Städte belegen die Top-Plätze. Hier genießt der Umweltschutz seit Jahren eine hohe Aufmerksamkeit, was sich auch in den ambitionierten Klimazielen der Städte zeigt.
Im Rahmen des Projektes veröffentlichten das Fraunhofer IAO und das Institut für Technik der Betriebsführung, im Auftrag des BMBF, zwei Broschüren: Einen Leitfaden zur Entwicklung von Dienstleistungen in KMU mithilfe von Service Engineering, und Informationen und Fallbeispiele zur virtuellen Entwicklung und Optimierung von Dienstleistungen (z.B. im ServLab).
Für die 2008 im Rahmen des Projektes intelliekon veröffentlichte Studie wurden Interviews mit Haushaltskunden zur Akzeptanz von Feedbacks über Strom- und allgemein Energieverbrauch geführt. Die Studie kann hier gratis bestellt/heruntergeladen werden.
Das Gutachten wurde im Auftrag des BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) erstellt.
Energieeffizienz- und Klimaschutzziele wurden mittlerweile rechtlich verankert. Das Gutachten beschäftigt sich damit, wie sich diese Änderungen auf das Städtebaurecht auswirken und welche weiteren Entwicklungen / Veränderungen es im Sinne einer ökologischen Stadtentwicklung geben soll. Eine ausführlichere Einleitung zum Gutachten finden Sie hier, und Sie können das Gutachten auch downloaden.
Die im November veröffentlichte Studie beschäftigt sich mit Hemmnissen für die energetische Gebäudesanierung aufgrund der gegenwärtigen Mietrechtslage. Auf dieser Grundlage werden verschiedene Gestaltungsoptionen für die Weiterentwicklung mietrechtlicher Vorschriften präsentiert. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.
In Städten und Gemeinden wächst der Druck, aber auch das Interesse, Klimaschutzmaßnahmen durchzuführen. Das Wuppertal Institut hat gemeinsam mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ein Projekt durchgeführt, in dem kommunale Klimaschutzstrategien analysiert und best practices ausgewählt wurden. Ergebnis des Projekts ist ein Leitfaden mit Hinweisen für Kommunen - zum Projekt und zum Download geht es hier.
Basierend auf dem Projekt findet am 15. Dezember 2009 in Düsseldorf die Veranstaltung "Klimaschutz in der integrierten Stadtentwicklung" statt. Programm hier.
In einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes ermittelte das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung die ökonomischen Effekte von Energieeffizienzmaßnahmen. Wichtigstes Ergebnis: Die Maßnahmen nützen nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch der Beschäftigungssituation. Zum Download der Studie...
Dieser Band beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern das Lebensumfeld das Altern beeinflusst. Es wird eine Perspektive entwickelt, die Alters- und Stadt- bzw. Regionalforschung verbindet.
Autoren: S. Beetz, B. Müller, K. J. Beckermann, R. F. Hüttl. Wissenschaftliche VerlagsgmbH Stuttgart. ISBN 978-3-8047-2546-1

Deutschland hat sich gemeinsam mit seinen Partnerstaaten aus der Europäischen Union ehrgeizige Klimaziele gesetzt. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein effizienter und verantwortungsvoller Umgang mit Energie unerlässlich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) baut deshalb die Förderung für die Energieforschung massiv aus-
Förderschwerpunkte sind Forschungsarbeiten, deren Ziel effizientes Erzeugen, Umwandeln, Speichern, Nutzen und Transportieren von Energie ist. Zudem werden Projekte gefördert, bei denen es um Technologien für die nächste Generation der erneuerbaren Energien geht. Ein weiterer Schwerpunkt sind Forschungsarbeiten zum unterirdischen Speichern des Klimagases Kohlendioxid. Außerdem will das BMBF durch eine gezielte Projektförderung in der Fusionsforschung dazu beitragen, die Chancen für eine erfolgreiche Beteiligung deutscher Firmen und Forschungseinrichtungen an Aufträgen für den Bau des großen internationalen Projektes zur Fusionsforschung ITER in Frankreich zu erhöhen. Schließlich sollen Arbeiten zur Strahlenforschung und zur nuklearen Sicherheitsforschung dafür sorgen, dass die Kompetenz im Bereich nukleare Sicherheit in Deutschland erhalten bleibt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.bmbf.de/pub/grundlagenforschung_energie.pdf
Die Richtlinie hat zum Ziel, dass alle EU-Staaten bis zum Jahr 2016 jeweils Endenergieeinsparungen in Höhe von neun Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Endenergieverbrauch der Jahre 2001 bis 2005 realisieren und nachweisen sollen. Daraus resultiert ein Energieeinsparwert von 9 % für Deutschland bis zum Jahr 2016 von rund 833 PJ. Die Endenergieeinsparungen sind in allen Verbrauchssektoren zu erzielen und sollen durch Energiedienstleistungen und Energieeffizienzmaßnahmen auf der Nachfrageseite erreicht werden. In drei zeitlich aufeinander folgenden Energieeffizienz-Aktionsplänen in den Jahren 2007, 2011 und 2014 müssen die Maßnahmen zur Umsetzung der Richtlinie gegenüber der EU-Kommission dargelegt werden. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie übernimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Gesamtkontrolle und Gesamtaufsicht über die Durchführung der EU-Richtlinie für Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen. Unterstützt wird die BAFA durch die Deutsche Energie-Agentur (dena), die bestehende Projekte und Vorschläge zu konkreten Energiedienstleistung bzw. Energieeffizienzmaßnahmen auf der nationalen Informations- und Kommunikationsplattform zur Richtlinie sammelt und präsentiert und an die beauftragte Bundesstelle kommuniziert.
Gemäß der EU-Richtlinie über "Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen" (2006/32/EG) hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie der Europäischen Kommission den ersten nationalen Energieeffizienz-Aktionsplan (EEAP) vorgelegt. Im Aktionsplan wird dargelegt, wie Deutschland die sich aus der Richtlinie ergebenden Verpflichtungen erfüllen will. Es wird dargestellt, mit welchen Maßnahmen und Energiedienstleistungen Deutschland anstrebt, den durch die Richtlinie vorgeschriebenen Endenergieeinsparwert von 9% zu erreichen. Da die Steigerung der Energieeffizienz nicht alleine von der Bundesregierung bewältigt werden kann, sind z.B. auch die Beiträge von Ländern und Kommunen gefordert, da diese über umfangreiche Liegenschaften und damit auch Energieeinsparpotenziale verfügen. Außerdem werden freiwillige Verpflichtungen der Energiewirtschaft ordnungsrechtlichen Maßnahmen vorgezogen.

Dienstleistungen haben eine Schlüsselfunktion für Wirtschaft und Innovationspolitik. Sie sind weltweit Motor für Wachstum und Beschäftigung. Dieser Bedeutung trägt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Rechnung und verstärkt mit seiner Innovations- und Förderpolitik die Dienstleistungsforschung.
Mit dem 'Aktionsplan Dienstleistungen 2020' geht das Bundesministeirum für Bildung und Forschung (BMBF) neue innovationspolitische Wege: So soll die Dienstleistungsforschung von Beginn an mit der fachlichen und technologischen Forschung zusammenwirken. In erster Linie geht es darum, neue Technologien frühzeitig mit Konzepten für Dienstleistungsinfrastruktur so zu verknüpfen, dass sie marktfähig werden. Gefördert werden Konzepte, die ganzheitlich Problemlösung für globale und gesellschaftliche Herausforderungen schaffen.
Ergebnisse der Diensteleistungsforschung finden Sie auf den Seiten des BMBF, des Projektträgers www.dlr.de/pt und in den Veröffentlichungen der Dienstleistungen des BMBF.
In der BMU-Broschüre werden Best-Practice-Beispiele aus Europa, USA und Asien aufgeführt. Für die heutige Informations- und Wissensgesellschaft bildet die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) die technische Basis und trägt als dynamisches Innovationsfeld maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung bei. Dabei kann die IKT einen wichtigen Beitrag zur Einsparung von Ressourcen und zur Reduzierung von klimarelevanten Emissionen leisten. Dies kann zum Beispiel über die intelligente Steuerung von Stromnetzen, Automobilen oder Gebäuden oder auch durch die Vermeidung von Verkehr durch Telearbeit oder Telefon- und Videokonferenzen erreicht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des BMU vorbildliche Beispiele zur Steigerung der Energieeffizienz in Serverräumen und Rechenzentren recherchiert und zusammengestellt.

Das Bundesumweltministerium hat mit Unterstützung der Agentur für Erneuerbare Energien die Informationsbroschüre „Nachhaltige Wärmekonzepte" für Kommunen erstellt. Es werden nachhaltige Wärmekonzepte in unterschiedlichen Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland beschrieben. Sie sollen Kommunen, Stadtwerke, Wohnungsbaugesellschaften und andere Akteure zum Nachahmen anregen. Eines haben alle Beispiele in der Broschüre gemeinsam: Die Wärmekosten konnten für die Kommunen deutlich gesenkt werden. Neben vielen längerfristigen Fördermöglichkeiten unterstützt der Bund mit bis zu zehn Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket II zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder in die energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden. Der Zeitpunkt für eine Investition in nachhaltige Wärmekonzepte könnte also für Kommunen nicht besser sein.
Die Publikation "Energieeffizientes und solares Bauen" trägt die Beiträge und Ergebnisse der Jahrestagung 2008 des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) zusammen.
Dabei werden Aspekte der Bautechnik, der energetischen Sanierung, innovativer Ebergieversorgungstechniken sowie der integrierten Gebäudesystemtechnik behandelt. Im Kapitel zu Markt, Politik und Nachhaltigkeit werden außerdem die Ziele des BMBF-Wettbewerbs "Energieeffiziente Stadt" vorgestellt.
Dieses Buch gibt mit 40 Beiträgen einen Überblick zum Stand der Dinge sowie zu Entwicklungen im Themenfeld „energieeffiziente Gebäude“. Dabei wird ein weites Spektrum, wie die Bereiche Recht und Gesetz, Technik, Wissenschaft sowie Finanzierung abgedeckt. Ein besonderes Augenmerk wird im Jahrbuch 2009 – das Vierte, was in der Buchreihe Energieeffizienz in Gebäuden herausgebracht wurde – auf folgende Themen gelegt, die mit kontroversen Ansätzen diskutiert werden: politische Positionen und Strategien für Energieeffizienz, Wahlprüfsteine Energieeffizienz, Praxisprojekte Energieeffizienz in Gebäuden, Energiedienstleistungen und Techniktrends im Bereich Energieeffizienz.
Das Buch richtet sich dabei an Planer, Immobilieneigentümer und Energiedienstleister. Ein Praxisteil soll dem Leser handfeste Tipps und Tricks für eigene energetische Projekte geben.
Herausgegeben von Jürgen Pöschk im VME – Verlag und Medienservice Energie
Das Europäische Parlament hat mit Änderungen die Neufassung der Richtlinie 2002/91/EG zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, die von der Europäischen Kommission im November letzten Jahres vorgeschlagen wurde, verabschiedet.
Demnach sollen ab 2018 alle Neubauten so viel Energie erzeugen wie sie gleichzeitig verbrauchen, etwa mittels Sonnenkollektoren oder Wärmepumpen. Die Mitgliedstaaten werden aufgefordert, bis 2011 nationale Pläne zur Umsetzung zu erarbeiten. mehr...
Die Europäische Umweltagentur (EEA) betont die Bedeutung von Städten als Pioniere bei der Bekämpfung des globalen Klimawandels. Zum Beispiel schuf Barcelona mit seiner Solar-Verordnung ein Modell für über 50 weitere Städte in Spanien, in Malmö ist die Wohnsiedlung Västra Hamnen schon jetzt klimaneutral und London geht mit ehrgeizigen Treibhausgasreduktionszielen voran. Eine Stadt allein kann die globale Erderwärmung nicht bekämpfen, gemeinsam jedoch entwickeln Städte Initiativen und Maßnahmen, durch die sie einen entscheidenden Beitrag leisten können. mehr...